Warum die Brust nicht wächst – Tipps für eine bessere Brust

Brusttraining Warum der Brust Muskel nicht richtig wächst – Trainingstipps

Wenn die Brust nicht wächst – Tipps für den Aufbau einer besseren Brust

Schwachstellen hat so ziemlich jeder eine. Besonders frustrierend ist es jedoch, wenn man sich im Studio wirklich abmüht aber die Ergebnisse einfach nur auf sich warten lassen.

In vielen Studios gibt es eine Menge Leute, die wirklich bis zur Erschöpfung ihre Brust trainieren, allerdings Flachland haben und überhaupt nicht aussehen, als könnten sie die Stange Bankdrücken. Wenn du zu dieser Sorte Trainierenden gehörst, ist dieser Artikel genau das Richtige für dich!

1. Die Schultern sind zu stark

Ein häufiges Problem, welches gar nicht so häufig erkannt wird. Wenn eine Drückbewegung ausgeführt wird, arbeitet nicht nur die Brust sondern auch immer Schultern und der Trizeps. Nun kann es allerdings sein, dass die Schultern zu viel der Last abnehmen und bei der Brust nicht mehr viel ankommt. Das ist natürlich ein Problem, da so kein ausreichender Wachstumsreiz gesetzt werden kann.

Abhilfe kann hier Schrägbankdrücken oder Negativbankdrücken schaffen. Der neue Winkel belastet die Muskeln ganz anders und sorgt im besten Fall dafür, dass deine Brust mehr Reiz abbekommt und so nicht mehr deine Schwachstelle darstellt.

2. Man spürt die Brust nicht

Wie soll man einen Muskel ausreichend trainieren, den man nicht spürt? Dieses Problem haben vor allem Trainingsanfänger, aber auch bei Fortgeschrittenen kann es zu diesem schweren Problem kommen! Die einzige Lösung für dieses Problem ist die Isolation der Brust vor schweren Grundübungen. So kannst du einmal versuchen, ein paar Sätze Fliegende vor Bankdrücken auszuführen. Der Pump, der durch die Fliegenden ausgelöst wird, wird dir bei den Grundübungen ein Leitfaden sein, denn genau dort wo der Pump bereits vorhanden ist, musst du diese Übung auch spüren.

3. Man ist schwach beim Bankdrücken

Ein gar nicht so offensichtlicher Fehler, der von vielen missachtet wird. Es gibt bestimmte Leute, die wachsen können ohne dass sie stärker werden. Im Zweifelsfall gehört man selber jedoch nicht zu dieser Gruppe! So ist es leider unerlässlich, dass du versuchst bei den Brustübungen – vorzugsweise Bankdrücken – stärker zu werden!

Man sollte mindestens einmal im Jahr eine Kraftphase im Training einbauen, die entweder nach 5×5, Starting Strength, 531 Wendler oder Westside Barbell den Fokus auf die reine und brutale Kraftentwicklung der Grundübungen liegt. Wenn du dort stärker wirst, wirst du ohne Zweifel auch eine dickere Brust bekommen.

Befolge diese Tipps und lasse deine Brust wachsen! Unsere Supplemente können dir dabei helfen.

Wann brauche ich eine Trainingspause?

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Wann benötigt man eine Trainingspause?

Training ist geil und am liebsten würde man es jeden Tag machen. Allerdings gibt es Momente, in denen eine Trainingspause wirklich wichtig ist und man sich wirklich einmal die Zeit nehmen sollte, den Körper ruhen zu lassen und neue Energie zu tanken. Dieser Artikel wird dir die häufigsten und wichtigsten Anhaltspunkte zeigen, die dir signalisieren, dass du eine Trainingspause brauchst!

  1. Die Motivation fürs Training sinkt

Eigentlich solltest du dich freuen, am Ende des Tages ins Training gehen zu können. Du kannst angestauten Frust rauslassen, hast eine Stunde Abstand zum ekligen Alltag und bist ganz in deiner Welt. Wenn du jedoch denkst, warum man überhaupt hingehen sollte, du es als ausweglos bezeichnest und nicht mal wirklich heiß darauf bist, ins Training zu gehen, dann kann es sein dass du einfach ausgebrannt bist und eine kurze Pause benötigst, bis die Motivation wiederkommt.

  1. Training wird zur Qual

Ein ergänzender Faktor zum ersten Punkt. Wenn noch irgendwo die Motivation da ist, dass du zum Sport gehst, aber die Aktivität an sich einfach nur noch ätzend ist, dann ist entweder dein Trainingsplan zu schhwer für dich oder aber du hast eine chronische Erschöpfung. Es gibt sicherlich Tage, in denen man sich zwingen muss das zu tun, was auf dem Trainingsplan steht. Wenn du jedoch wirklich nie Lust hast, das vorgeschriebene Programm durchzuziehen, gilt der letzte Satz des ersten Punktes auch für dich.

  1. Der Pump wird weniger

In Annäherung an ein sich androhendes „Burnout“ im Training ist es manchmal schon ein Zeichen, dass du nach Übungen die sonst wirklich gut reinhauen kaum noch Pump verspürst. Dies kann natürlich an umgestellter Ernährung liegen, aber wenn du nach einem wirklich harten Satz Bizepscurls gar keinen Pump mehr bekommst, kann es sein dass deine Konzentration so schlecht ist, dass dein Muskel nicht mehr richtig arbeitet.

  1. Man schläft schlecht

Ein Teufelskreis ist der Schlaf! Wer chronisch überlastet ist, der schläft sehr schlecht und fördert die Überlastung dadurch sogar noch. Wenn du dich nach jedem Schlafen wie gerädert fühlst, dann solltest du dich fragen wie dein Stress-Level momentan ist. Ein hohes Trainingsvolumen, gepaart mit einer hohen Intensität, kann sogar den stärksten Mann nach längerer Zeit in die Knie zwingen. Selbstreflexion ist hier der Schlüssel zum Erfolg, denn manchmal musst du dir selbst eingestehen, wann es zu viel ist und wann nicht.

  1. Die Gelenke tun weh

Dieses Phänomen kennt so ziemlich jeder! Zwar hat jeder, der wirklich ernst trainiert, hin und wieder Gelenkschmerzen. Es kann jedoch sein, dass sich diese Schmerzen jedoch in Form von wanderndem Schmerz zeigen, die ohne bestimmte Indikationen oder Gründe auftauchen und wieder verschwinden. Man fühlt sich „alt“, da der Rücken und die Hüfte ohne Grund weh tun. Die Handgelenke knirschen und der Nacken ist dauerhaft verhärtet. Alles Symptome dafür, dass dein Körper mit der Gesamterholung des Systems nicht mehr hinterherkommt.

  1. Man trainiert schon ewig nach demselben Plan

Menschen sind Gewohnheitstiere und deshalb haben wir es gerne, wenn alles nach dem Schema X läuft. Wir haben einen Alltag, der leider unangenehme Überraschungen mit sich bringen kann, deshalb sehnen wir uns zumindest in kleinen Bereichen des Lebens um Routine und Gleichförmigkeit. Gefahr dieser Gleichförmigkeit ist allerdings das Vernachlässigen der eigentlichen Tätigkeit. Beispiel: jeden Montag machst du 4 Sätze Bankdrücken. Einen mit 20kg, einen mit 40, einen mit 60 und einen mit 80. Das machst du immer und immer wieder. Dies wird dein Körper merken und sich nicht mehr anpassen.  Du gerätst in einen Trott, aus dem deine Gewohnheit sich erst einmal lösen muss. Wenn das alles auf dich zutrifft, kannst du kurz pausieren um den Körper auf „Null“ zu setzen und kannst mit einem frischen Plan in neue Zuwächse starten.

  1. Supplements zur Erholung

Eine Trainingspause kann man auch durch die richtige Einnahme von Supplements beeinflussen. Ein gutes Glutamin unterstützt dein Immunsystem und die Regeneration der Muskeln. Whey-Protein ist die Königin des Eiweiß. Mit einer hochwertigen Sorte wie DIESER hier leitest du nach dem Training den Reparaturprozess der Muskulatur ein.

Wie immer gilt: Geduld ist eine Tugend.

Manchmal muss man durch eine Pause einen Schritt zurück machen, um drei Schritte nach vorne zu gehen.

Sport & Leben – Warum ist Sport so wichtig?

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Warum man Sport in seinem Leben braucht!

Sport ist Mord – dieser Satz gehört schon lange der Vergangenheit an. Sportlich sein ist cool geworden! Und dieser Trend ist wirklich zu begrüßen. Denn Sport hat nicht nur die Vorteile des Besser werdens in der eigenen Sportart, sondern überträgt sich auf so ziemlich alle Lebensbereiche, die du dir nur so vorstellen kannst. Dieser Artikel handelt von den Vorteilen, die Sport deinem Leben bescheren. Sport frei!

  1. Wer Muskeln besitzt, der lebt länger!

Eine Studie der Harvard-Universität hat bereits vor vielen Jahren herausgefunden, dass Testpersonen mit einem höheren Durchschnitt an Muskelmasse ein gesenktes Krebsrisiko im weiteren Verlauf ihres Lebens haben. Die tägliche sportliche Betätigung ist gesund für das Herz-Kreislauf-System und beugt so Verkalkungen der Arterien vor und ist somit Gegenmittel Nummer 1 gegen die Volkskrankheit der verkalkten Arterien.

Doch das war noch gar nicht alles! Je trainierter du ist, desto geringer wird das Risiko von Knochenerkrankungen betroffen zu sein. Du siehst also, dass ein muskulöser Körper mehr ist, als nur Aussehen.

  1. Deine Hormone verändern sich

Ja, auch als Natural-Sportler hat der Sport Auswirkungen auf deine Hormone. Wenn du ein Mann bist, dann wird durch das harte Gewichtstraining im Körper nachweislich eine höhere Testosteron-Produktion ausgelöst, welche für die maskulinen Merkmale deines Erscheinungsbildes zuständig sind. Und wer möchte nicht so männlich wie möglich aussehen?

Zusätzlich zum Testosteron wird auch die Ausschüttung von Wachstumshormonen begünstigt. Das hat zur Folge, dass der Fettabbau deines Körpers angeregt wird und du so ein definierteres Aussehen bekommst.

  1. Wer viel trainiert, der darf viel essen!

Ein riesiger Vorteil für die Leute, die wirklich für ihr Leben gerne ESSEN! Wenn du viel Sport machst und dadurch viele Kalorien verbrauchst, ist es dir möglich, deutlich mehr am Tag zu essen ohne davon Fett zuzunehmen. Grund dafür ist, dass zunächst das Training natürlich Kalorien verbrennt. Dazu kommt allerdings noch, dass dein Stoffwechsel sich beschleunigt sofern du Sport treibst. Das hat zur Folge, dass du einen höheren Grundumsatz an Kalorien am Tag verbrauchst, die du dementsprechend essen darfst.

  1. Mehr Selbstbewusstsein

Wer weiß, was er zu leisten im Stande ist, der geht mit erhobenem Haupt durchs Leben. Nichts ist besser für das Selbstbewusstsein, als wenn du dir Ziele gesetzt hast, die du mit harter Arbeit nach langer Zeit erreicht hast. Du führst einen andauernden Kampf um Verbesserung mit dir selber und dieser Kampf stärkt dich nicht nur körperlich, sondern vor allem mental.

Das Durchhaltevermögen, welches man im Training erlernt, überträgt sich auf so ziemlich alle Lebensbereiche die man sich vorstellen kann. Der Ehrgeiz schlägt sich im Beruf wieder, in Beziehungen und lässt dich zu einer ausgeglichener Person werden, die nicht mehr so viel aus der Ruhe bringen kann.

Hunderte Studien haben gezeigt, dass Sport Depressionen vorbeugt und vor allem sogar heilen kann. Die kleinen Erfolgserlebnisse, die dich jedes einzelne Training erwarten summieren sich und mit der Zeit erreichst du Ebenen, von denen du noch nie zu träumen gewagt hast. Du begreifst im Training, dass nur du der Herr über deinen Körper bist und sobald man sich dieser Verantwortung bewusst wird, dann steht der Verwirklichung von Zielen außerhalb des Sportstudios wirklich gar nichts mehr im Weg.

Tue etwas gutes für dich und treibe ausreichend Sport! Wir helfen dir dabei.